Pferderennen | White Turf St. Moritz Rennsonntage 3., 10. und 17.02.2013
Internationale Pferderennen auf Schnee

White Turf St. Moritz 2013:
Pferderennen auf dem zugefrorenen St. Moritzer-See mit spannenden Attraktionen. Im Mittelpunkt – die ganze Faszination edler Rennpferde.

Kaum vorstellbar, dass der White Turf als sportlicher und gesellschaftlicher Höhepunkt im Winter an Attraktivität noch zu steigern wäre – dem ist jedoch so: 2013 erwartet die Aktiven und das rennbegeisterte Publikum an den Internationalen Pferderennen auf Eis ein noch spannenderes Programm. Für das mit CHF 135'135.— höchstdotierte Rennen in der Schweiz, den «Gübelin 74. Grossen Preis von St. Moritz», liegt bereits heute ein gutes Nennergebnis vor.

«Die Internationalen Pferderennen auf Eis werden in diesem Jahr die ganze Vielfalt und Faszination edler Rennpferde in den Mittelpunkt stellen», erläutert Silvio M. Staub, Präsident & CEO der White Turf Racing Association (WTRA), das Konzept des bevorstehenden Renngeschehens und Begleitprogramms am 3., 10. und 17. Februar 2013. Wesentliche Voraussetzungen dafür sind neue Kooperationen, die Staub zusammen mit dem White Turf Vorstandsteam im laufenden Jahr gezielt vorangetrieben und mit nachhaltigem Ergebnis abgeschlossen hat.



Bereicherung durch neue Kooperationen
Um auf lokaler Ebene anzufangen: Hier wurde jüngst mit der renommierten Klinik Gut in St. Moritz eine Kooperation geschlossen für die Sicherstellung des medizinischen Bereichs während der Renntage durch ein Spezialistenteam vor Ort. Die Internationalität der Pferderennen von St. Moritz zeigt sich wiederum in der Zusammenarbeit mit drei ausländischen Rennsportpartnern: traditionell mit dem Mauritius Turf Club und seit letztem Jahr neu mit der Rennbahn Berlin-Hoppegarten sowie – taufrisch – mit dem Ippodromo Paolo VI im italienischen Taranto. Dort standen am 15. September dieses Jahres erstmals die Weltmeisterschaften im Trabrennsport bei den Amateurfahrerinnen unter dem Patronat des White Turf. Parallel dazu fand gleichentags in Berlin-Hoppegarten zum zweiten Mal ein «Grand Prix White Turf St. Moritz» statt. «Alle Partner profitieren voneinander – in rennsportlicher wie kultureller und tourismusfördernder Hinsicht», erläutert Silvio M. Staub. So können sich die White Turf Zuschauer am dritten Rennsonntag, 17. Februar 2013, auf den «Grossen Preis Rennbahn Berlin-Hoppegarten» freuen, der hier zum zweiten Mal stattfinden wird.


FEGENTRI-Weltmeisterschaft, Prominenten-Skikjöring, vollblütiges Araberrennen

Wiederum wurde eine Zusammenarbeit mit FEGENTRI eingegangen. Diese einzigartige Organisation mit langer Tradition bietet Amateuren aus der ganzen Welt die Chance, sich in internationalen Rennen in 25 Ländern zu messen. Die Weltmeisterschaft wird dieses Jahr beim White Turf am ersten Rennsonntag, 3. Februar 2013, mit dem «GP American Airlines Fegentri World Championship for Gentlemen Riders» über 1'600 Meter ausgetragen. «Wir freuen uns darüber sehr, denn die FEGENTRI-Rennen sind besonders attraktiv, da die Zuschauer mit den Repräsentanten ihrer Nationen mitfiebern können», erklärt Silvio M. Staub.

Unterhaltsam und gleichsam spannend dürfte am zweiten Rennsonntag, 10. Februar 2013, auch das neue, berittene Prominenten-Skikjöring werden. «Bei uns erstmals mit Toprennpferden und Profijockeys besetzt», betont Silvio M. Staub. Das Rennen wird dank der finanziellen Unterstützung der beiden Hauptsponsoren Credit Suisse und BMW (Schweiz) AG sowie der WTRA durchgeführt. Die Namen der VIPs, die sich mutig auf die Skier hinter die Rennpferde wagen werden, sollen noch eine Überraschung bleiben. Eine weitere Bereicherung des Renngeschehens stellt am dritten Rennsonntag, 17. Februar 2013, ein Araberrennen Seite 2 von 3 erster Güte dar, das ausschliesslich Vollblut-Arabern vorbehalten ist und von Sheikh Zayed Bin Sultan Al Nahyan gesponsert wird.

Immer noch einzigartig
2013 feiert der White Turf sein 107-jähriges Bestehen. Die einmalige Kombination aus spannenden Trab- und Galopprennen, die sich auf dem zugefrorenen St. Moritzersee im Halbstundentakt vor der fantastischen Kulisse der Engadiner Bergwelt abwechseln, zieht seit jeher nicht nur Pferdeliebhaber und Rennsportprofis aus der ganzen Welt in ihren Bann: Jährlich besuchen inzwischen rund 35'000 Zuschauer den Anlass – als Ausflug für die ganze Familie genauso wie als glanzvolles Topereignis, das aus den Agenden vieler prominenter Persönlichkeiten nicht mehr wegzudenken ist.

Dabei zählen die Skikjöring-Rennen, die sonst nirgendwo auf der Welt zu erleben sind, zu den absoluten Publikumsmagneten. Hier lassen sich wagemutige Fahrerinnen und Fahrer von unberittenen Vollblutpferden auf Skiern im Galopp über den See ziehen. Im Vergleich zu den reitenden Jockeys können die Fahrer über die Distanz von 2'700 Metern etwa nur zehn Prozent der Bewegung ihrer Pferde kontrollieren! Das erfordert sowohl vom Pferd als auch vom Fahrer eine sehr gute Kondition. Daher müssen die Teilnehmer bereits im Vorfeld der Rennen zu einer Prüfung antreten. Mut, Geschick, skifahrerisches Können und der einfühlsame Umgang mit den Pferden sowie selbstverständlich deren Topleistungen entscheiden schliesslich, wer über die drei Rennsonntage die meisten Punkte sammelt und sich nebst dem Preisgeld ein Jahr lang über den Titel «König des Engadins» freuen darf.

Unterhaltsames Erlebnisprogramm für Gross und Klein
In den Pausen zwischen den Rennen bieten eine Zeltstadt mit Ausstellungen und Events sowie zahlreiche Verpflegungsstände und unterschiedliche Bühnen Kunst, Kulinarik und Konzerte – ein vielfältiges Angebot, das eine Gesamtfläche von über 130'000 Quadratmetern auf dem St. Moritzersee einnimmt. Grosse und kleine White Turf Besucher können hier Vergnügliches, Spannendes und Köstliches für alle Sinne erleben. Das macht den White Turf zum einmaligen Gesamterlebnis! «Einen grossen, dankenswerten Beitrag dazu leisten unsere beiden langjährigen Hauptsponsoren, Credit Suisse und BMW (Schweiz) AG. Sie ermöglichen das Rahmenprogramm nicht nur finanziell, sondern sie tragen auch wesentlich zu dessen Ausgestaltung bei», betont Silvio M. Staub.

Internationales Nennergebnis steigert Vorfreude
Mit Preisgeldern in einer Gesamthöhe von 448'135 Schweizer Franken übertrifft der White Turf auch 2013 wieder alle im Schweizer Rennsport sonst üblichen Gewinnsummen. Die Vorfreude ist bei allen Beteiligten gross. Allein die bereits heute eingegangenen Nennungen für den «Gübelin 74. Grossen Preis von St. Moritz (LR)», der wiederum dank der Sponsoren Gübelin und Parmigiani Fleurier mit der traumhaften Preissumme von 135'135 Schweizer Franken als höchstdotiertes Rennen der Schweiz ausgetragen werden kann, dokumentieren den grossen internationalen Stellenwert des Anlasses. Im Vorfeld wurden sogar bereits teure und gute Rennpferde speziell für dieses Rennen gekauft. Aktuell eingegangen sind Nennungen für Pferde aus der Schweiz (14), Deutschland (13), Frankreich (2), England (1) und Italien (1). Am zweiten Rennsonntag 2013 wird erstmals zur Vorbereitung auf den «Gübelin 74. Grossen Preis von St. Moritz» ein Flachrennen über eine Distanz von 1'900 Metern gelaufen. Der Start wird dabei neu wie auch bei allen 1'800-Meter- und 2'000-Meter-Rennen von der Gegengeraden aus stattfinden und auf einer Grossleinwand von den Tribünen aus detailliert zu verfolgen sein.

White Turf zählt zu den «Top Events of Switzerland»
Die Internationalen Pferderennen in St. Moritz vereinen sämtliche Reize der modernen Schweiz punkto Lebensart, Innovation, Ambiente und Stil. Aus diesem Grund zählen sie zum illustren Kreis der «Top Events of Switzerland». Diese international renommierte Vereinigung umfasst neben dem White Turf die Veranstaltungen Ski World Cup Wengen, Weltklasse Zürich, Montreux Jazz Festival, Omega European Masters – Crans-Montana, LUCERNE FESTIVAL am Piano, Art Basel und das Festival del film Locarno. Mit ihren kulturellen, sprachlichen, gastronomischen und landschaftlichen Reizen repräsentieren diese Events die Schweiz in einer beeindruckenden Vielfalt. Die Vereinigung «Top Events of Switzerland" fördert vor allem im Ausland die Vermittlung einer innovativen Schweiz dank den Synergien von internationalen Topevents in den Bereichen Kultur und Sport. Mit seinen jährlich rund 35'000 Besuchern, darunter auch viele Übernachtungsgäste, generiert der White Turf allein für die Region Engadin St. Moritz eine Wertschöpfung von rund 20 Millionen Schweizer Franken.

Quelle: www.whiteturf.ch


White Turf 2013 | Programm und Infos

1. Renntag | Sonntag, 3. Februar 2013

12.45 Flachrennen | 1300 m
GP Handels- & Gewerbeverein St. Moritz
CHF 18'000.—

13.15 Trabrennen | 1700 m
GP Data Quest
CHF 15'000.—

13.45 Skikjöring | 2700 m
CREDIT SUISSE – GP von Sils
CHF 15'000.—

14.15 Flachrennen | 1600 m
GP American Airlines
Fegentri World Championship for Gentlemen Riders
CHF 15'000.—

14.45 Trabrennen | 1700 m
GP Koller Elektro
CHF 15'000.—

15.15 Flachrennen | 1800 m
GP Guardaval Immobilien
Prix d'Honneurs
Data Quest
Kulm Hotel St. Moritz
Let's Go Tours
CHF 21'000.—

2. Renntag | Sonntag, 10. Februar 2013

12.25 Flachrennen | 1600 m
GP Swiss International Air Lines
CHF 15'000.—

12.55 Trabrennen | 1700 m
GP PRESTIGE
CHF 17'000.—

13.25 Skikjöring | 2700 m
CREDIT SUISSE GP von Celerina
CHF 15'000.—

13.55 Trabrennen | 1700 m
BMW Grosser Traberpreis von Pontresina
CHF 20'000.—

14.35 Prominenten Skikjöring | 1500 m
Presented by BMW (Schweiz) AG und Credit Suisse

15.15 Flachrennen | 1900 m
Christoffel Bau Trophy
Prix d'Honneurs
Guardaval Immobilien
Badrutt's Palace Hotel St. Moritz
Let's Go Tours
CHF 18'000.—

3. Renntag | Sonntag, 17. Februar 2013

12.40 Flachrennen | 1300 m
GP Rennbahn Berlin/Hoppegarten (NL)
CHF 30'000.—

13.10 Trabrennen | 1700 m
GP Data Quest
CHF 15'000.—

13.35 Skikjöring | 2700 m
GP CREDIT SUISSE
CHF 16'000.—

14.10 Flachrennen | 2000 m
Gübelin 74. Grosser Preis von St. Moritz (Grad II)
CHF 135'135.—

14.45 Flachrennen | 1800 m
Sheikh Zayed Bin Sultan Al Nahyan
International Listed PA
CHF 30'000.—

15.20 Trabrennen | 1700 m
Grand Prix BMW
CHF 25'000.—

15.45 Flachrennen | 1800 m
Grand Prix The St. Leger Club of Lucerne
Prix d'Honneurs
BMW (Schweiz) AG
Suvretta House St. Moritz
Let's Go Tours
Data Quest
CHF 15'000.—

Veranstalter
White Turf Racing Association
Via Mulin 4
CH-7500 St. Moritz
Telefon +41 (0)81 833 84 60
Telefax +41 (0)81 833 10 62
info@whiteturf.ch
www.whiteturf.ch

(Alle Angaben ohne Gewähr)

News | St. Moritz – 11.12.2012

Neue Kooperation
mit der Klinik Gut St. Moritz

Für die medizinische Sicherheit und Betreuung aller Aktiven und Gäste der Internationalen Pferderennen auf dem St. Moritzer See, wurde neu eine Partnerschaft mit der Klinik Gut in St. Moritz geschlossen. Die exklusive Kooperation ermöglicht auch Nachbehandlungen und Diagnosen über die drei Renntage im Februar hinaus an verschiedenen Standorten der renommierten Klinik in der Schweiz.

Dank der neuen Partnerschaft mit der Klinik Gut St. Moritz AG und der White Turf Racing Association (WTRA) wird in Zukunft die medizinische Betreuung aller Aktiven und Gäste durch die Ärzte der Klinik sichergestellt: in sämtlichen notfallmedizinischen Fragen und insbesondere auf dem Gebiet der Orthopädie und Unfallchirurgie. «Unsere Fachspezialisten stehen nicht nur während der Renntage vor Ort jederzeit zur Verfügung. Vielmehr können alle White Turf-Beteiligten – Gäste, aktive Teilnehmer und Sponsoren – auch unsere Praxiseinrichtungen am Flughafen Zürich oder in Ascona für Nachbehandlungen oder Diagnosen aufsuchen», erklärt Sibylle Diserens, Marketingverantwortliche der Klinik Gut AG St. Moritz. «Zum Wohle unserer Aktiven und Gäste gleichermassen stellt die neue Partnerschaft mit der Klinik Gut eine grosse Bereicherung dar, die auch über die drei Renntage auf dem See hinaus, einen exzellenten medizinischen Service für alle White Turf-Beteiligten gewährleistet,» freut sich Silvio M. Staub, Präsident & CEO der White Turf Racing Association (WTRA). Zudem wird die Klinik Gut im Rahmen des Kooperationsvertrags die WTRA durch ihr internationales Netzwerk unterstützen.

Quelle: www.whiteturf.ch

>> nach oben <<  

News | St. Moritz – 19.02.2012

White Turf St. Moritz -
3. Renntag, 19. Februar 2012

Wenig Sonne und reichlich Schneefall kennzeichneten den Finaltag von White Turf 2012. So erlebten 12.500 Zuschauer den Überraschungssieg von African Art im Gübelin – 73. Grosser Preis von St. Moritz. Adrian Von Gunten wurde zum ersten Mal «König des Engadins» bei der Credit Suisse Skikjöring-Trophy.

Mit Jockey Freddy Di Fède im Sattel hat der sechsjährige African Art das bedeutendste Rennen von White Turf 2012 gewonnen. Im Gübelin 73. Grosser Preis von St. Moritz liess der Schützling von Philipp Schärer den zur Favoritengruppe gehörenden Flash Dance (Eduardo Pedroza) mit zweieinhalb Längen hinter sich. Platz drei ging weitere dreieinhalb Längen dahinter an Schützenjunker (Daniele Porcu), einem Stallgefährten des Siegers, womit Besitzer Peter Aregger und Trainer Philipp Schärer Erster und Dritter im Grand Prix wurden.

«African Art hat beim letzten Start zwei Eisen verloren. Diesmal ging alles glatt. Ich war mir sicher, dass er ganz vorne landen würde», meinte Philipp Schärer nach dem Rennen, das African Art als 16,9:1-Aussenseiter in bemerkenswerter Manier zu seinen Gunsten entschied. Während Flash Dance von Beginn an führte, legte sich Freddy Di Fède mit African Art hinter ihm an die zweite Position. Im Verlauf der Geraden griff African Art an, passierte Flash Dance und gewann letztendlich problemlos, kam er doch mit der Schnee-Unterlage am besten zurecht. Nachdem Freddy Di Fède mit einem Salto rückwärts vom Pferd stieg, drehte Trainer Philipp Schärer auf African Art eine Ehrenrunde im Absattelring.

Eingeleitet wurde der Renntag durch den Grand Prix Prestige / Rennbahn Berlin/Hoppegarten. Die von Peter Gottwald, dem deutschen Botschafter in Bern und Hoppegartens Rennbahneigner Gerhard Schöningh überreichten Ehrenpreise gingen an das Team des in überlegener Manier siegenden Le Big. Der von André Best gerittene und von Philipp Schärer für Philipp Sander trainierte Wallach gewann bereits sein zweites Rennen bei diesem Meeting.

Das dritte Galopprennen, der Grand Prix Gunter Sachs Memorial Race, wanderte durch Maverick in den englischen Stall von Ralph Becket. Unter Jim Crowley dominierte der vierjährige Wallach die Konkurrenz mit einer dreiviertel Länge.

Als König des Engadins durfte sich Adrian Von Gunten feiern lassen. Zunächst gewann er mit der von Peter Schiergen trainierten Mombasa den Grand Prix Credit Suisse nach einer spannenden Kampfankunft. Pech hatte Erich Bottlang, der gleich am Start einen Ski verlor und dennoch mit Weipert den zweiten Rang vor Zippo und Valeria Holinger belegte. Jakob Broger stürzte hinter First Stream im zweiten Bogen und wurde in die Klinik gebracht. Diagnose: Leichte Gehirnerschütterung. Ausserdem musste er an der linken Hand und im Gesicht genäht werden. In der Gesamtwertung der Credit Suisse Skikjöring-Trophy lag Adrian Von Gunten letztendlich mit 18 Punkten in Front. Fadri Casty, der im Finallauf mit Bergonzi Vierter wurde, landete mit 15 Punkten als Zweiter auf dem Ehrenplatz vor Erich Bottlang mit 13 Punkten als Dritter.

Im Grand Prix Gaggenau Hausgeräte, dem ersten Trabrennen, lagen durch Palmin de Romagny die Farben des Stalles Allegra Racing Club in Front. Trainerin Claudia Koller, die ihr Pferd auch selbst fuhr, wartete mit der entscheidenden Attacke bis zur Gerade und siegte am Ende mit fünf Längen. Der finale Grand Prix BMW sah erneut Mask du Granit als Gewinner. Damit feierten Trainer Jean-François Johner und Fahrerin Laurence Kindler mit dem zwölfjährigen Wallach den zweiten Meetingssieg.

Die 12.500 Zuschauer (alle drei Renntage: 32.500 Besucher) wetteten 121.263 Franken, nach 112.606 Franken im Vorjahr. Alle drei Renntage ergaben 254.015 Franken (293.178 Franken).

Quelle: www.whiteturf.ch

>> nach oben <<  

News | St. Moritz – 12.02.2012

White Turf St. Moritz -
2. Renntag, 12. Februar 2012

10.000 Zuschauer besuchten den zweiten Renntag von White Turf auf dem St. Moritzersee und wetteten 73.444 Franken. Das von den Trabern bestrittene Hauptrennen gewann Mask du Granit mit Laurence Kindler im Sulky.

Ganz im Zeichen der Traber stand der 2. Renntag von White Turf auf dem St. Moritzersee. Im BMW Grosser Traberpreis von Pontresina konnte sich Mask du Granit für sein Pech vom Vorsonntag entschädigen. Damals musste der Schützling von Jean-François Johner wegen unsauberer Gangart in der Geraden disqualifiziert werden. Doch diesmal ging alles glatt mit dem Wallach. Fahrerin Laurence Kindler setzte sich mit Mask du Granit gleich an die Spitze des Feldes, zog in der Gegenseite den Konkurrenten davon und siegte am Ende mit zwei Längen vor dem noch gut aufkommenden Nocéen di Digeon (Fahrerin Claudia Koller). Rang drei ging an Oscar de la Rouvre (Caroline Huguelet).

Im zweiten Trabrennen, dem GP Allegra Passugger, sah es lange nach einem weiteren Treffer für das Team Kindler/Johner aus, doch musste sich Subtil Peccau am Ende doch mit Rang zwei begnügen. Der Sieg ging nach einer starken Schlussattacke an die von Armin Koller gesteuerte und von André Humbert betreute Sonate de Bomo.

Spannend verlief das Skikjöring, denn lange Zeit kämpften Vorsonntagssieger Bergonzi mit Fahrer Fadri Casty und die von Adrian Von Gunten gesteuerte Mombasa um den Sieg im Credit Suisse GP von Silvaplana. Letztendlich setzte sich Mombasa sogar in überlegener Manier durch und verwies Bergonzi auf den Ehrenplatz. Rang drei ging an Weipert (Erich Bottlang). Es handelte sich um den ersten Meetingssieg eines deutschen Pferdes, denn Mombasa wird von Peter Schiergen in Köln trainiert. In der Credit Suisse Skikjöring-Trophy führt nun Fadri Casty mit 13 Punkten vor Adrian von Gunten mit 10 Punkten und Erich Bottlang mit 8 Punkten.

Bei den Galoppern stand die GP Christoffel Bau Trophy im Mittelpunkt, bei der sich der von Philipp Sander extra für White Turf erworbene Le Big aus dem Stall von Philipp Schärer mit überlegenen vier Längen Vorteil schadlos hielt. Im Sattel sass André Best.

Der einleitende GP Swiss International Air Lines endete mit einer Überraschung. Exchange hiess der von Tim Bürgin gerittene Sieger aus dem Stall von André Schennach. Der Wallach zahlte im kleinen Siebenerfeld auf Sieg 8,70:1. Schon eher hatten die Wetter mit dem Treffer von Hoist the Sail im Grand Prix Uvex gerechnet, denn die Siegquote betrug 5,4:1. Jockey Eduardo Pedroza: «Ich musste mit ihm etwas zu früh in Front gehen, aber am Ende hat ja alles geklappt.» Hoist the Sail wird von Philipp Schärer trainiert, der damit zwei Tagessiege feiern durfte.

Gelungene Charity-Aktion am ersten «Kids Day»:
White Turf sammelte Spenden in Höhe von CHF 10.000 für die Stiftung Theodora!

Anlässlich des ersten «Kids Day» am zweiten Rennsonntag mit speziellen Attraktionen für Kinder sammelte White Turf durch den Verkauf von köstlichen Appenzeller Biberli an die Besucher auf dem See Spenden zugunsten der Schweizer Stiftung Theodora – Clowns für unsere Kinder im Spital. Neben zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern waren auch zwei Spitalclowns – Dr. Ahoi und Dr. Stanislaus – höchstpersönlich auf dem See unterwegs und animierten die White Turf Besucher zum Spenden. Auch der Erlös der Zwei-Franken-Wettgutscheine, die Teil aller verkauften Stehplatztickets des zweiten Rennsonntags waren, ging vollumfänglich als Spende an die Stiftung.

Die Charity-Aktion stand unter dem Patronat der beiden Hauptsponsoren – Credit Suisse und BMW (Schweiz) AG – und des St. Moritzer Cashmere House Lamm sowie der White Turf Racing Association. Dank ihnen wurde der Erlös noch aufgerundet, so dass die stolze Spendensumme von CHF 10.000 für die Schweizer Stiftung Theodora zusammenkam.

Bei der Übergabe des symbolischen Schecks durch die Patronatsträger an Anke Hoffmann, Beraterin Fundraising der Stiftung Theodora, erklärte diese: «Wir freuen uns sehr über den grosszügigen Erlös aus dieser fantastischen Charity-Aktion. Denn unsere Stiftung ersucht um keinerlei staatliche Subventionen und damit die wöchentlichen Clownbesuche weitergeführt werden können, sind wir auf die Unterstützung von Spendern und Sponsoren angewiesen».

Die Stiftung Theodora verfolgt seit 1993 das Ziel, das Leiden von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen durch Freude und Lachen zu lindern. Heute organisiert und finanziert die als gemeinnützig anerkannte Stiftung jede Woche den Besuch von 49 Spitalclowns in 48 Spitälern und spezialisierten Institutionen in der Schweiz. Im Jahr 2011 schenkten die Spitalclowns schweizweit bei 79'500 Kinderbesuchen den kleinen Patienten Lachen und Momente des Glücks. Ausserhalb der Schweiz ist die Stiftung Theodora in Frankreich, Grossbritannien, Italien, Spanien, der Türkei, Weissrussland und China (Hongkong) aktiv. Weitere Infos unter www.theodora.ch.

Quelle: www.whiteturf.ch

>> nach oben <<  

News | St. Moritz – 05.02.2012

White Turf St. Moritz -
1. Renntag, 5. Februar 2012

Kalte Temperaturen und strahlender Sonnenschein kennzeichneten die äusseren Bedingungen beim Auftakt
von White Turf 2012 auf dem St. Moritzersee. Earl of Winds gewann vor 10.000 Zuschauern das
Hauptrennen und empfahl sich für den Gübelin 73. Grosser Preis von St. Moritz am Finaltag. Im Skikjöring
lag Bergonzi auch mit seinem neuen Fahrer Fadri Casty in Front. Insgesamt wurden 59.308 Franken in den
sechs Rennen gewettet.

Der Renntag begann jedoch mit einer Premiere, denn erstmals wurde ein Rennen über 1.300 Meter direkt
an den Zuschauertribünen gestartet. Ein Spektakel für die Besucher der besonderen Art. Dieser Grand Prix
Handels & Gewerbeverein St. Moritz ging letztendlich an den mit viel Speed heranrauschenden Lodano
(Jockey Steve Drowne) aus dem Zürich-Urdorfer Stall von Miroslav Weiss. Für den Schnee-Seriensieger
Rushing Dasher (Natalie Friberg) blieb der Ehrenplatz vor Florentiner (Eduardo Pedroza).

Wie erwähnt sicherte Earl of Winds den Sieg im Grand Prix Guardaval Immobilien und wanderte damit in
den Stall von Philipp Schärer. Mit viel Speed brachte Laurent Stéphane den Wallach in den Farben des
Stalles Allegra Racing-Club in der Geraden immer besser in Schwung und noch an der Konkurrenz vorbei.
Vorjahres-Grand-Prix-Gewinner Winterwind (Georg Bocskai) wurde Zweiter vor dem englischen Gast The
Bells O Peover (Francis Norton).

Im Grand Prix American Airlines stellte Andreas Schärer die beiden Erstplatzierten. Lange sah es nach
Devineur (Miguel Lopez) aus, doch zum Schluss erwies sich der siegreiche Ziking (Frédéric Spanu) als das
stärkere Pferd. Rang drei ging an Sweet Venture (Robert Havlin).

Der achtjährige Bergonzi scheint der vierbeinige König des Skikjörings zu sein. Nach seinen beiden
Vorjahressiegen war der Wallach im Credit Suisse Grosser Preis von Samedan erneut nicht zu schlagen.
Damit führt sein neuer Fahrer Fadri Casty zunächst einmal die Wertung in der Credit Suisse Skikjöring-
Trophy an und gilt als Favorit für die beiden Rennen an den kommenden Sonntagen. Zweiter wurde
Weipert (Erich Bottlang) vor Bagmati (Yves von Ballmoos).

Die Traber trafen zunächst im Grand Prix Engadiner Post / Posta Ladina aufeinander. Zwar lag Mask du
Granit im Ziel in Front, doch musste der Wallach wegen eines Fehlers in der Geraden disqualifiziert
werden. So ging der Sieg an Quatuor du Martza, den Renaud Pujol trainiert und auch selbst steuerte.
Oscar de la Rouvre (Caroline Huguelet) und Phébus de Berjou (Sonja Brunner) belegten die Plätze.

Die Speedgewinnerin im Grand Prix Data Quest war Sonate de Bomo, wobei auch hier mit André Humbert
der Trainer sein Pferd selbst steuerte. Die weiteren Plätze belegten Palmin de Romagny (Claudia Koller)
und Society Talk (Silvan Krüsi).

Quelle: www.whiteturf.ch

>> nach oben <<  

White Turf Top Sponsoren

Credit Suisse – Hauptsponsor des White Turf
Mit ihrem Sponsoring-Engagement trägt die Credit Suisse seit Jahren dazu bei, dass einzigartige Veranstaltungen wie der White Turf möglich werden. Die Credit Suisse fördert Institutionen, die auf ihrem Gebiet Herausragendes leisten und Werte pflegen, die mit denen der Credit Suisse übereinstimmen. Wie bei anderen Engagements strebt die Credit Suisse auch bei den internationalen Pferderennen in St. Moritz, das sie bereits seit 1977 unterstützt, eine langfristige Zusammenarbeit an und leistet mehr als nur finanzielle Unterstützung. Sponsoring-Projekte werden in enger, partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Organisationen und Veranstaltern realisiert. Die Credit Suisse versteht sich ausserdem als Partner, der seine gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt. Deshalb ist die Nachwuchsförderung sowohl in der Kultur als auch im Sport ein wichtiges Anliegen und einer der Schwerpunkte der Sponsoring-Philosophie der Bank. Weitere Informationen über die zahlreichen Sponsoring-Engagements der Credit Suisse unter: www.credit-suisse.com/sponsoring.

BMW (Schweiz) AG - Hauptsponsor des White Turf
BMW unterstützt auch dieses Jahr mit seinem Engagement als Hauptsponsor das Spektakel auf Eis und Schnee anlässlich des White Turf in St. Moritz. Pferdesport gehört zu den ausgewählten Sportarten, die BMW mit Sponsoring Aktivitäten unterstützt. Topleistungen auf höchstem Niveau zu unterstützen, passt zum Anspruch von BMW. Als Premiumhersteller von Automobilen bietet BMW Kundenangebote, die durch Qualität und Effizienz weltweit bekannt sind. Die wichtigsten Kernattribute wie Dynamik, Ästhetik und Leistung bilden eine hohe Übereinstimmung mit dem Pferdesport und den Markenwerten von BMW.

Quelle: www.whiteturf.ch

>> nach oben <<  


PR | Beauty & Kosmetik

Parfümerie Stemmler an der Storchengasse in Zürich.

Hier bleiben die Menschen stehen und bewundern neben dem kostbaren Geschmeide auch ganz nebenbei die hochwertigen Pflegeprodukte der Auslage. ...>>

PR | Beauty & Kosmetik

Ritschard «Rasor Shop» – Elektrorasierapparate für Bart und Body.

Geräte und Accessoires für Haare, Haut und Nägel Interessierte Kunden finden beim Rasorshop der S. Ritschard AG, ein breites Sortiment. ...>>

PR | Museen & Galerien

Erlebnis Fliegen – in Dübendorf, Einsteigen und abheben

Wer Nervenkitzel sucht, kann auch einen Fallschirmabsprung simulieren....>>

PR | Uhren & Schmuck

Die Pearl-Professionals aus Zürich – Shibota-Pearls.

Der exklusive Juwelier für edle Zuchtperlen. ...>>

PR | Haus & Garten

Jeder Garten ist ein Unikat.

Nichts trägt mehr zur Erholung, Entspannung und dem ganz persönlichen Wohlbefinden bei als der eigene Garten. ...>>

PR | Dienstleistung

Das regionale Kabelnetzunternehmen «GGA-Maur» goes Zürich.

Die GGA Maur bietet Geschäftskunden leistungsstarke Internetdienst- leistungen auf dem Glasfasernetz von ewz.zürinet an ...>>

PR | Käse Spezialitäten

Chäs Vreneli am Münsterhof.

Im Herzen von Zürich gibt es eine Adresse, die seit Jahrzehnten, auch über die Landesgrenzen hinaus, für viele Feinschmecker der Inbegriff von Käsekultur ist. ...>>