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«SF Meteo» mit neuer Sendeplattform

Am Dienstag, 12. Dezember 2006, sendet «SF Meteo» zum ersten Mal von der neugestalteten Dach-Plattform. Ausserdem wurde die Sendung inhaltlich sowie auch grafisch überarbeitet. Dank der Nutzung modernster meteorologischer Technologien sollen die Wetterprognosen noch übersichtlicher und genauer werden.

Am Dienstag, 12. Dezember 2006, startet «SF Meteo» mit der ersten Sendung nach dem Relaunch. Die Dachplattform auf dem SF-Hochhaus wurde neu gestaltet, und auch inhaltlich sowie grafisch wurde «SF Meteo» überarbeitet. Durch den Einsatz eines neuen Grafiksystems werden die modernsten meteorologischen und prognostischen Technologien und Vorhersagemöglichkeiten genutzt und einbezogen. Thomas Bucheli, Redaktionsleiter «SF Meteo»: «Dort können wir diverse Vorhersagefelder der Wettermodelle wie Bewölkungsgrad, Niederschlag, Wind oder Temperaturen direkt in der Sendung einbinden.»

Das Zentrum der neugestalteten Dachplattform bildet ein schwenkbares Moderationspult, von dem die Informationen zum zukünftigen Wettergeschehen abgerufen werden. Das neue Set-Design setzt das aktuelle Wetter durch die gestalterische Einbindung der Elemente Wasser, Stein und Holz mit in Szene. Ein Wasserbecken, welches das Wetter auch optisch erlebbar macht, wird zum Spiegel der Jahreszeiten.

«SF-METEO» MODERATION

«SF Meteo» am Vorabend, Abend- und Spätabend: Live-Moderation; abwechslungsweise Thomas Bucheli, Sandra Boner, Christoph Siegrist und Cécile Bähler

«SF Meteo» am Mittag: Abwechslungsweise Roman Portmann, Thomas Jordi, Jan Eitel, Peter Pöschl, Christoph Siegrist und Thomas Bucheli

«SF-METEO» TEAM

Redaktion: Thomas Bucheli, Sandra Boner, Christoph Siegrist, Peter Pöschl, Marlen Jacobi, Thomas Jordi, Jürg Zogg, Sabine Balmer, Roman Portmann, Felix Blumer, Cécile Bähler, Christine Jutz, Matthias Sänger, Jan Eitel

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Wetteralarm / Unwetteralarm – Regional

Vertreter der Kantonalen Gebäudeversicherungen, SF-Meteo und der Schweizerischen Mobiliar –
das «Wetteralarm-Dream-Team» auf der neugestalteten Dachplattform von «SF Meteo».
Foto-Impressionen der Pressekonferenz

Seit dem Sendestart im Herbst 2002 sind noch weitere «SF Meteo»-Sendungen im Programm dazugekommen: «SF Meteo» am Mittag, «SF Meteo» am Vorabend und «SF Meteo» nach «10vor10». Mit dem Relaunch werden die verschiedenen Ausgaben von «SF Meteo» inhaltlich noch besser aufeinander abgestimmt: In der Mittagsausgabe um 12.55 Uhr setzt «SF Meteo» den Schwerpunkt auf die Wetterentwicklungen am Nachmittag. In der Vorabend-Ausgabe um 18.10 Uhr informiert «SF Meteo» über das Wetter am Abend und gibt einen kurzen Überblick über den nächsten Tag. In der Spätausgabe um 22.20 Uhr folgt ein Ausblick auf das Wetter in Europa. Die Hauptausgabe um 19.50 Uhr bietet die umfassendsten Wetterinformationen. Neu ist am Sonntag und Montag die Wetterprognose für das folgende Wochenende.

Die Entwicklung von «SF Meteo»
Die Sendung «Meteo» des Schweizer Fernsehens wurde im Herbst 1992 zum ersten Mal ausgestrahlt. In den nachfolgenden zehn Jahren führte SF laufend kleinere inhaltliche und grafische Entwicklungen und Anpassungen durch. So ermöglichten zum Beispiel neuere Grafiksysteme die Erstellung der Prognosekarten direkt durch die Meteorologen. Alle Anpassungen erfolgten jedoch in Form von sanften Renovationen: Das Sendekonzept (Studioproduktion, Voraufzeichnung, Bluebox und so weiter) und das Erscheinungsbild von 1992 blieben während zehn Jahren praktisch unverändert.

Mit dem Wechsel auf das «Meteo»-Dach Ende 2002 führte SF nicht nur die Outdoor-Präsentation als Neuheit ein; zugleich ging «Meteo» auch live auf Sendung, was bei den anderen in- und ausländischen Fernsehstationen selbst heute noch die grosse Ausnahme ist. Im Zuge dieser grundlegenden Reformen des Sendekonzeptes wurden neben den Änderungen bei der Moderation erstmals auch bei den Grafiken visuell unmittelbar erkennbare Anpassungen durchgeführt.

Wetteralarm (Unwetteralarm) per SMS – ein Service von «SF Meteo»
Seit über einem Jahr betreibt «SF Meteo» in Zusammenarbeit mit den kantonalen Gebäudeversicherungen den Wetteralarm per SMS. Per 1. Dezember 2006 ist die Schweizerische Mobiliar zusätzlicher Partner, und gemeinsam wurde der Wetteralarm auf diesen Termin hin komplett überarbeitet: Die Abonnenten können bestimmen, für welche Region (über 3000 Postleitzahlen) und für welche von sechs verschiedenen Arten von gefährlichen Wetterereignissen sie frühzeitig über ihr Handy informiert werden wollen. Dazu wurde die Schweiz in 65 verschiedene Warnregionen eingeteilt, für die «SF Meteo» je nach Gefahr und Gefahrenpotential mit drei unterschiedlichen Warnstufen gezielt Informationen und Alarme ausgeben kann.

Der Wetteralarm (Unwetteralarm) per SMS enthält neben den meteorologischen Angaben über Art und Zeitpunkt des Unwetters zusätzlich noch zugeschnittene Verhaltenstipps. Damit wird der Empfänger bei der Schadensprävention aktiv unterstützt und bekommt die Möglichkeit, sich oder seinen Besitz mit einfachen und zweckmässigen Massnahmen vor Unwetterschäden weitmöglichst zu schützen.

Jede Erst-Unwetter-Information per SMS kostet 40 Rappen. Allfällige weitere Aktualisierungen einer Information bei neuen Erkenntnissen über das erwartete Unwetter (beispielsweise über Dauer oder Zeitpunkt des Eintreffens) durch «SF Meteo» ist kostenlos. Die Registrierung ist ebenfalls kostenlos und kann jederzeit rückgängig gemacht werden. Die hohe Regionalisierung und die Möglichkeit der individuellen Wahl der Art von Unwetterwarnungen gewährleisten, dass jeder Abonnent nur Informationen erhält, die genau auf seine Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Quelle: Schweizer Fernsehen «SF»


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