«Live at Sunset» 2011 – Openair Konzert auf der Dolder Eisbahn Zürich | Tickets, Fotos und Infos
John Mellencamp, Stephan Eicher, Paul Simon, TOTO, Chicago, Konstantin Wecker & Hannes Wader, Joe Cocker, Tom Jones, Gianna Nannini, Julieta Venegas
Der Name ist Programm
«Live at Sunset» das Openair auf dem Zürichberg.
Wie schon 2010, findet «Live at Sunset» auch dieses Jahr wieder auf der Dolder Eisbahn Zürich statt. Im wunderschönen Wald oberhalb der Stadt erwartet Sie ein gediegenes Festival-Ambiente mit Lounges und Restaurants. Der richtige Rahmen für grossartige Konzerterlebnisse während elf lauen Sommernächten.
Mittwoch, 13. Juli 2011, 20.30 Uhr
John Mellencamp
Mit «No Better Than This» hat der Südstaatenrocker im letzten Sommer tatsächlich eines seiner besten Werke veröffentlicht. Darauf zu hören sind 13 Songs voller Blues, Folk, Western, Gospel, Rockabilly & Country. John Mellencamp hat unzählige Hits wie «I Need a Lover», «Hurts So Good» und «Jack and Diane» geschrieben, er wurde dreizehn Mal für einen Grammy nominiert und 2001 in die Rock'n'Roll Hall of Fame aufgenommen.
Es ist ein Glücksfall, dass der charismatische Singer-Songwriter wieder einmal live in Europa zu sehen ist.
Donnerstag, 14. Juli 2011, 20.30 Uhr
Stephan Eicher
1999 spielte Stephan Eicher zum ersten Mal bei «Live at Sunset». Seither taucht sein Name regelmässig im Programm auf. Seine Konzerte sind legendär und immer ausverkauft. Kein Wunder – er ist einer, der sein Publikum nie enttäuscht, der voller Überraschungen steckt und gerade deshalb ein sicherer Wert ist. Unermüdlich und unersättlich trägt er seine Musikalität, seine Ausstrahlung, seinen Humor und seine Liebe zu tiefgründigen, intelligenten Texten hemmungslos auf die Bühne.
Freitag, 15. Juli 2011, 20.30 Uhr
Paul Simon
Seit dem Megahit «The Sound of Silence» vom Duo Simon & Garfunkel ist es um den vielseitigen Sänger und Songschreiber nie mehr still geworden. Er versuchte sich als Drehbuchautor und Schauspieler, veröffentlichte mehrere Soloalben und wurde mit unzähligen renommierten Auszeichnungen geehrt. Sein neustes Werk «So Beautiful or So What» (erscheint im Frühjahr 2011) vereint Pop und Bluegrass mit afrikanischen und indischen Einflüssen. Paul Simon selbst bezeichnet es als sein Bestes seit «Graceland». Die einzigen Schweizer Konzerte spielt Paul Simon am «Live at Sunset» und am «Montreux Jazz Festival».
Samstag, 16. Juli 2011, 20.30 Uhr
TOTO
Schon ihre erste 1978 veröffentliche Schallplatte «TOTO» erreichte mit dem Song «Hold the Line» Hitstatus. In den folgenden dreissig Jahren wurde die Band in wechselnder Besetzung mit Grammies ausgezeichnet, auf Hollywoods Walk of Fame verewigt und mit allen möglichen Awards geehrt. Noch immer begeistern TOTO ihre Fans mit Ohrwürmern wie «Rosanna» und «Africa» auf ihren ausgedehnten weltweiten Tourneen.
Sonntag, 17. Juli 2011, 20.30 Uhr
Chicago
Chicago gehören zu den erfolgreichsten amerikanischen Rockbands. Als erste in ihrem Genre haben sie es gewagt, mit einer kompletten Bläsersektion zu spielen. Chicago haben im Lauf ihrer Karriere über 30 Tonträger veröffentlicht und unzählige Auszeichnungen eingeheimst. «If you leave me now» gehört zu ihren grössten Hits und wenn sie die Bühne verlassen, nehmen sie ganz bestimmt auch einen Teil der Publikumsherzen mit.
Montag, 18. Juli 2011, 20.30 Uhr
Konstantin Wecker & Hannes Wader
Chicago gehören zu den erfolgreichsten amerikanischen Rockbands. Als erste in ihrem Genre haben sie es gewagt, mit einer kompletten Bläsersektion zu spielen. Chicago haben im Lauf ihrer Karriere über 30 Tonträger veröffentlicht und unzählige Auszeichnungen eingeheimst. «If you leave me now» gehört zu ihren grössten Hits und wenn sie die Bühne verlassen, nehmen sie ganz bestimmt auch einen Teil der Publikumsherzen mit.
Dienstag, 19. Juli 2011, 20.30 Uhr
Joe Cocker
Joe Cocker hat letztes mal 2007 bei Live at Sunset gespielt. Jetzt ist er wieder da mit seinem wohl poppigsten Album «Hard Knocks» und live natürlich auch mit seinen grössten Hits.
Über eine Musiklegende wie Joe Cocker braucht man nicht viele Worte zu verlieren. Er spricht, oder vielmehr singt für sich selbst. Vor einem solchen Künstler, der mit seiner kratzigen Stimme und seinem so eigenen Auftreten noch immer für Hühnerhaut sorgt, zieht man gerne den Hut.
Mittwoch, 20. Juli 2011, 20.30 Uhr
Tom Jones
Tom Jones besinnt sich auf seinem aktuellen Album «Praise & Blame» zurück in seine Kindheit, als er im örtlichen Kirchenchor sang. Nach seinem letzten grossen Hit «Sexbomb» hört man nun eher spirituelle Töne, viel Gospel, Blues und Soul. Er selbst bezeichnet das Album als «natural» und «honest». Live verzichtet Tom «Tiger» Jones auf jeden Firlefanz und verlässt sich voll und ganz auf seine noch immer überzeugende Stimme. Dafür lieben ihn seine Fans auch heute noch.
Freitag, 22. Juli 2011, 20.30 Uhr
Swiss Night | Sina & Marc Sway
Sina mit Special Guest: Büne Huber
Ihr neues Album «Ich schwöru» hat Sina gleich auf Platz 1 in der Hitparade katapultiert. Zwölf Songs voller Leidenschaft und Tiefgang finden sich darauf, von denen der eine oder andere sicher nicht nur einen Pfarrerssohn verführen kann. Der Titelsong ist ein herzerwärmendes Duett mit Büne Huber und hat das Zeug zum schönsten Liebeslied des Jahres.
Marc Sway
Seine «Tuesday Songs» passen an jedem Wochentag. Wenn Marc Sway auf die Bühne steigt, geht sein brasilianisches Temperament mit ihm durch. Er versprüht Energie und Lebensfreude, besingt in «Severina» seine grosse Liebe und verbreitet in «DIN Engel» wohlige Geborgenheit. «Feel So Gooß» ist definitiv das Gefühl, das einem Marc Sway mit auf den Weg gibt.
Samstag, 23. Juli 2011, 20.30 Uhr
Gianna Nannini
Die italienische Rockröhre schlägt auf ihrem Album «Io e Te» schon fast sanfte Töne an. Sie singt viel Tiefgründiges über die Liebe, prägt die Songs mit ihrer unverwechselbaren Stimme und lässt eine berührende Intimität entstehen. Ab und zu ist es schön, den «estate italiana» auf der Bühne zu erleben und den wird uns Gianna Nannini bestimmt bringen.
Sonntag, 24. Juli 2011, 20.30 Uhr
Julieta Venegas
Die mexikanische Singer-Songwriterin ist längst nicht mehr nur in der Latino-Szene ein Star. Spätestens seit ihre CD «Límon y Sal» in den hiesigen Hitparaden auftauchte, kennt man sie auch in der Schweiz. Wochenlang tönte die Singleauskopplung «Me Voy» aus allen Lautsprechern. Jetzt aber kommt sie: mit ihrem Album «Otra Cosa», einem fröhlichen Mexmix aus Latinogrooves und Popfeeling, den sie eigenwillig folkig instrumentiert. Sie erzählt darin von der platonischen Liebe, der Revolution und der Ewigkeit.
Quellen: www.liveatsunset.ch | www.starticket.ch
Veranstaltung
«Live at Sunset» | 13. – 24. Juli 2011
Abendkasse und Info-Stand:
ab 17.30 Uhr bei der Dolder Eisbahn
Türöffnung: 18 Uhr
Konzertbeginn: 20.30 Uhr
Restaurantbetrieb:
ab 18 Uhr und nach den Konzerten
Veranstalter:
Impact Music Inc. in Zusammenarbeit
mit Good News Productions AG
Telefon 044 388 60 60
Fax 044 388 60 61
info@liveatsunset.ch
www.liveatsunset.ch
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Sunset Lounge:
Im Eingangsbereich empfängt Sie die einladende Sunset Lounge. Lassen Sie sich vom Duft einer gegrillten Rostbratwurst verführen, geniessen Sie eine Rindfleisch-Ciabatta oder einen coolen Drink. In entspannter Atmosphäre überschauen Sie das ganze Gelände und können sich perfekt einstimmen auf einen Konzertabend mit Ihren Lieblingsmusikern.
Platzreservationen an den Stehtischen oder in der Lounge sind leider nicht möglich.
Vegetarische Sommerhits
aus dem Hause Hiltl:
Das kreative Angebot aus der stadtbekannten Hiltl-Küche schmeckt nicht nur Vegetariern. Hausgemachte Spezialitäten wie fantasievolle Curries, süsse Fruchtspiesse, vitaminreiche Säfte oder scharfe Samosas versprechen gesunden Genuss. Neu bietet Hiltl seinen Gästen neben den Stehtischen in einem Zelt angenehme Sitzgelegenheiten.
Platzreservationen an den Stehtischen oder im Zelt sind leider nicht möglich.
Yooji's & Nooba:
Sushi in allen Variationen und frisches Sashimi erfreuen den Gaumen ebenso wie die würzigen Nuedelgerichte mit knackigem Gemüse, Meeresfrüchten und Fleisch. Nebst homemade Lemonades gibt’s Sake-Cocktails und diverse feine Teesorten. Geniessen Sie Ihr Essen an den Stehtischen oder auf Sitzplätzen im stimmig eingerichteten Zelt.
Platzreservationen an den Stehtischen oder im Zelt sind leider nicht möglich.
Sunset Restaurant:
Gourmet-Küche mit Aussicht verspricht das Sunset Restaurant, das freien Blick auf den Sonnenuntergang bietet. Purer Genuss für Gaumen und Auge.
Das Restaurant wird bedient von 18.00 bis 20.30 Uhr und ab Konzertende bis 24.00 Uhr.
Reservation unbedingt empfohlen
(maximal 8 Personen pro Reservation)
(Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr)
unter Telefon 044 310 14 84 oder sunsetrestaurant@golden-circle.ch
- John Mellencamp
- Stephan Eicher
- Paul Simon
- TOTO
- Chicago
- Konstantin Wecker
- Hannes Wader Konzert
- Joe Cocker
- Tom Jones
- Sina
- Marc Sway
- Gianna Nannini
- Julieta Venegas
«Live at Sunset» ist aus dem bunten Sommerprogramm der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Dabei hat alles mit einem Zufall begonnen. Als Hanswalter Huggler, der Initiator und Organisator der kleinen Grossveranstaltung, einen geeigneten Ort für ein Konzert von Andreas Vollenweider suchte, entdeckte er den versteckten Hof des Landesmuseums. Ein Glücksfall für ihn und für Musikliebhaber unterschiedlichster Couleur.
Verblüfft und verzaubert
Über die Jahre ist aus der Konzertreihe ein veritables Openair-Festival geworden, das besondere Vorzüge zu bieten hat. Sprichwörtliches Wetterglück gehört ebenso dazu, wie aussergewöhnliche Bühnensicht. Hier sind keine Grossleinwände nötig, um Weltstars hautnah zu erleben. Das romantische Ambiente verzaubert aber nicht nur das Publikum, auch die Musiker sind immer wieder verblüfft über die grossartige mittelalterliche Kulisse mitten im MillionenZürich. Als weitgereister Tourmanager weiss Hanswalter Huggler, was Musiker an Akustik und Equipment brauchen, um ihr Bestes zu geben. So können bei «Live at Sunset» auch lautstarke Rock-Grössen wie ZZ Top und Supertramp voll aufdrehen, ohne dass die Openair-Gäste mit Ohrensausen nach Hause gehen.
Sternstunden der Stars
Was in den bisherigen Konzerten an Stars auf der «Live at Sunset»-Bühne stand, hat Rock-, Pop-, Blues- oder Jazz-Geschichte geschrieben – oder ist gerade dabei. Lou Reed und Sting zählten ebenso zu den ausgebuchten Acts wie B.B. King und Herbie Hancock. Doch die Bühne des Landesmuseums ist kein Ort für Veteranentreffen. Immer gabs und gibts das Neuste aus den Musikmetropolen zu hören: beispielsweise mit dem jungen Stimmwunder aus London Katie Melua, oder wie dieses Jahr, mit dem Sänger und Pianisten Jamie Cullum. Auch musikalische Weltreisen gehören ins Programmkonzept des Festivals. Mit Ladysmith Black Mambazo und Youssou N'Dour kamen Künstler nach Zürich, deren musikalische Heimat weit abseits des Mainstream liegt. Der umsichtige Programm-Mix mit gelegentlichen Ausflügen in den klassischen Bereich hat sich bewährt. Dabei gibt es schon fast Stammgäste auf der «Live at Sunset»-Bühne, George Benson und Andreas Vollenweider gehören dazu. Was im Museumshof zu hören ist, spri cht ein breites Publikum an, das die Ambiance ebenso geniesst wie die Musik.
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