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«Live at Sunset 2010» | Erleben Sie Ihre Lieblingsstars auf dem Zürichberg
Wie schon 2008 und 2009, findet «Live at Sunset» auch dieses Jahr wieder auf der Dolder Eisbahn Zürich statt. Im wunderschönen Wald oberhalb der Stadt erwartet Sie ein gediegenes Festival-Ambiente mit Lounges und Restaurants. Der richtige Rahmen für grossartige Konzerterlebnisse während zwölf lauen Sommernächten.
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| DIE ACTS | PROGRAMM 2010 |
Tori Amos | Mittwoch 14.07.2010
Der Titel ihres neusten Album «Midwinter Grace» mag zwar nicht so recht zu einem Sommerfestival passen, aber das «Cornflake Girl» aus den USA hat letztes Jahr auch noch «Abnormally Attracted to Sin» veröffentlicht. Darauf sinniert Tori Amos über die ambivalenten Moralvorstellungen unserer Gesellschaft und plädiert für ein spirituelles Miteinander. Dass Tori Amos ihre Karriere eigentlich mit einer klassischen Musikausbildung begonnen hat, spiegelt sich in der Wahl ihres Instruments: nur mit einem Flügel begleitet sie live ihre wunderschönen Lieder. Die Musik empfindet sie als ein grosses Geschenk, das ihr die Möglichkeit gibt, bestimmte Themen immer wieder aufzugreifen. Sie verarbeitet in ihren Songs nicht nur ganz persönliche Erlebnisse, sondern befasst sich auch mit der Machtverteilung, mit Opferrollen und Wertmassstäben. Auf der Bühne spielt Tori Amos ihre Stärken aus: ihre lyrische Stimme, ihren untrüglichen Sinn für Melodien und ihre Sensibilität für die grossen Gefühle. Damit wird sie garantiert auch das Publikum bei «Live at Sunset» fesseln.
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John Fogerty | Donnerstag 15.07.2010
«The Blue Ridge Rangers Rides Again», das neuste Album des ehemaligen Creedence-Clearwater-Revival-Frontmanns, knüpft zwar musikalisch an sein erstes countrylastiges Soloalbum «The Blue Ridge Rangers» von 1973 an, live spielt John Fogerty jedoch quer durch alle Veröffentlichungen der letzten Jahrzehnte und zeigt sich einmal mehr als brillanter Gitarrist, der zu Recht einen Platz in der Hall of Fame bekommen hat.
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Gurrumul & Ego Lemos |
Freitag 16.07.2010
GURRUMUL | Seit der blind geborene Aborigine Geoffrey Gurrumul Yunupingu 2008 seine Solokarriere gestartet hat, ist er von Publikum und Presse in den höchsten Tönen gelobt worden, hat mehrere Awards erhalten und mit seiner emotional intensiven Stimme und seiner sanften Musik die Herzen der Menschen berührt. Ganz in der Tradition seiner Vorfahren erzählt Gurrumul die Geschichte seines Volkes. Abseits der Bühne ist er kein Mann der vielen Worte, spricht kaum Englisch und gibt praktisch keine Interviews. Doch wenn er mit der Gitarre hinter dem Mikrofon sitzt und die Welt seines Clans in den schillerndsten Farben besingt, liegen ihm die Zuschauer zu Füssen. Selbst renommierte Künstler wie Sting konnten sich dem Zauber von Gurrumul nicht entziehen. Er spielte mit ihm im französischen Fernsehen live den Police-Hit «Every Breath you Take.
EGO LEMOS | Musik aus Osttimor bringt Ego Lemos zu uns. Die Kindheit und Jugend in seiner krisengeschüttelten Heimat haben Ego Lemos politisiert. Er singt in seiner Muttersprache und spielt auf traditionellen Instrumenten statt auf der Rockgitarre, um dem Publikum seine Anliegen näherzubringen.
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| AKTUELL | EMPFEHLUNGEN |
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A-HA | Samstag 17.07.2010
Die norwegischen Superstars der 1980er-Jahre werden uns ein letztes Aha-Erlebnis bescheren. Mit einer ausgedehnten Tournee durch Europa und Südamerika verabschieden sie sich von der Bühne. a-ha haben Musikgeschichte geschrieben. Wer die Band nicht kennt, wird spätestens beim Song «Take on me» aha sagen. Oder wenn der Titelsong des gleichnamigen James-Bond-Films «The Living Daylights» erklingt.
Im Sommer 2009 haben a-ha ihr letztes Album «Foot of the Mountain» veröffentlicht. Es ist das neunte Studioalbum seit 1985 und präsentiert die Band auf gewohnt hohem musikalischem Niveau. Live zeigen die drei Norweger die ganze Bandbreite ihres Schaffens und Könnens vom Synthie-Pop bis zur akustisch begleiteten Ballade. Sie lassen das Publikum durch die Jahrzehnte schwelgen und versprechen eine grossartige Show.
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Element of Crime | Sonntag 18.07.2010
«Immer da, wo du bist, bin ich nie» heisst das neuste Album der fünf Deutschen von Element of Crime. Aber da, wo sie sind, möchte man immer sein. Da ist der Name Programm, denn die fünf Kerle stehlen sich unverfroren, direkt und ganz schön poetisch in unsere Herzen. Völlig unspektakulär erscheinen sie auf der Bühne und ganz selbstverständlich und zielsicher treffen sie mit ihren Texten unseren innersten Kern. Verpackt sind die starken Worte in eine ebenso starke Musik, rockig, folkig und von einer seltsam rauen Romantik. Element of Crime haben mit englischen Songs angefangen, die deutschen Texte kamen erst später dazu. Bei ihren Konzerten spielen sie beides, manchmal sogar gemischt. Seit der Gründung 1985 sind neue Mitglieder dazu gekommen und alte gegangen, geblieben ist neben Gitarrist Jakob Ilja der Frontmann und Sänger Sven Regener, der nicht nur mit seiner Stimme, sondern auch mit seinen sparsamen Trompeteneinsätzen für Gänsehaut sorgt.
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Reamonn | Montag 19.07.2010
Schon 2007 war das Live-at-Sunset-Konzert der deutschen Band mit dem irischen Sänger innert kurzer Zeit ausverkauft. Seither sind sie durch die ganze Welt getourt und haben letztes Jahr ihr Album «Reamonn» veröffentlicht. Dabei bleiben sie im positiven Sinn dem Mainstream treu, spielen kraftvolle Rockballaden und melodiöse Popsongs. Ihren ewigen Hit «Supergirl» kennt das ganze Publikum. Aber auch neue Tracks wie «Through the Eyes of a Child» oder «Faith» krabbeln sofort ins Ohr. Eben «Moments like this», die man lange nicht vergisst.
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Quelle: www.liveatsunset.ch
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| LINKS ZU DIESEM ARTIKEL |
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| Acts 2010: |
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| Impressionen aus «Live at Sunset» 2009, 2008, 2007, 2006 und 2005 |
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| Sunset Restaurant |
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Sunset Lounge |
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Yooji's & Nooba |
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| A-HA | 2010 |
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David Garrett | 2009 |
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Simple Minds | 2009 |
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| SEAL | 2008 |
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Diana Ross | 2008 |
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Gilberto Gil | 2007 |
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| John Fogerty | 2007 |
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Simply Red | 2006 |
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BB King (81) | 2006 |
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| Ronan Keating | 2006 |
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Joe Cocker | 2005 |
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Johnny Clegg | 2005 |
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| Sina | 2005 |
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Lovebugs | 2005 |
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Hof des Landesmuseum vor dem Konzert |
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| KONZERT INFORMATIONEN & PROGRAMM | 2010 |
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«Live at Sunset» | 14. 25. Juli 2010
Zürichs schönste Sommerkonzerte auf der Dolder Eisbahn Zürich
Mi 14.7. Tori Amos
Do 15.7. John Fogerty
Fr 16.7. Gurrumul & Ego Lemos
Sa 17.7. A-HA
So 18.7. Element of Crime
Mo 19.7. Reamonn
Di 20.7. Nina Hagen
Mi 21.7. Lunik & Dada Ante Portas (Swiss Night)
Do 22.7. Foreigner
Fr 23.7. Gilberto Gil
Sa 24.7. Lucio Dalla & Francesco De Gregori
So 25.7. Maria Mena
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| EVENT INFORMATIONEN |
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Ticket-Vorverkauf:
Tickets bei *starticket Vorverkaufstellen, unter 0900 325 325 (CHF 1.49/Min) und auf www.starticket.ch
*Tickets für Rollstuhlplätze
(Preisreduktion CHF 30. pro Ticket) sind ausschliesslich über das Starticket-Telefon erhältlich. 0900 325 325 (CHF 1.49/Min.)
Abendkasse und Info-Stand:
ab 17.30 Uhr bei der Dolder Eisbahn
Türöffnung: 18 Uhr
Konzertbeginn: 20.30 Uhr
Restaurantbetrieb:
ab 18 Uhr und nach dem Konzert
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Veranstalter:
Impact Music Inc. in Zusammenarbeit mit Good News Productions AG
Telefon 044 388 60 60
Fax 044 388 60 61
info@liveatsunset.ch
Weitere Informationen unter: www.liveatsunset.ch
(Alle Angaben ohne Gewähr)
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| RESTAURANTBETRIEB | CATERING |
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Sunset Lounge:
Im Eingangsbereich empfängt Sie die einladende Sunset Lounge. Lassen Sie sich vom Duft einer gegrillten Rostbratwurst verführen, geniessen Sie eine Rindfleisch-Ciabatta oder einen coolen Drink. In entspannter Atmosphäre überschauen Sie das ganze Gelände und können sich perfekt einstimmen auf einen Konzertabend mit Ihren Lieblingsmusikern.
Platzreservationen an den Stehtischen oder in der Lounge sind leider nicht möglich.
Vegetarische Sommerhits
aus dem Hause Hiltl:
Das kreative Angebot aus der stadtbekannten Hiltl-Küche schmeckt nicht nur Vegetariern. Hausgemachte Spezialitäten wie fantasievolle Curries, süsse Fruchtspiesse, vitaminreiche Säfte oder scharfe Samosas versprechen gesunden Genuss. Neu bietet Hiltl seinen Gästen neben den Stehtischen in einem Zelt angenehme Sitzgelegenheiten.
Platzreservationen an den Stehtischen oder im Zelt sind leider nicht möglich.
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Yooji's & Nooba:
Sushi in allen Variationen und frisches Sashimi erfreuen den Gaumen ebenso wie die würzigen Nuedelgerichte mit knackigem Gemüse, Meeresfrüchten und Fleisch. Nebst homemade Lemonades gibt’s Sake-Cocktails und diverse feine Teesorten. Geniessen Sie Ihr Essen an den Stehtischen oder auf Sitzplätzen im stimmig eingerichteten Zelt.
Platzreservationen an den Stehtischen oder im Zelt sind leider nicht möglich.
Sunset Restaurant:
Gourmet-Küche mit Aussicht verspricht das Sunset Restaurant, das freien Blick auf den Sonnenuntergang bietet. Purer Genuss für Gaumen und Auge. Das Restaurant wird bedient von 18.00 bis 20.30 Uhr und ab Konzertende bis 24.00 Uhr.
Reservation unbedingt empfohlen
(maximal 8 Personen pro Reservation)
(Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr) unter
Telefon 044 310 14 84 oder sunsetrestaurant@golden-circle.ch
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Nina Hagen | Dienstag 20.07.2010
Die «Mother of Punk» sorgt seit den 1970er-Jahren für Aufruhr und Kontroversen. Allen Kritikern zum Trotz hat sich Nina Hagen ihre charismatische Persönlichkeit und sämtliche künstlerischen Freiheiten bewahrt und ist zur lebenden Ikone der Musikszene avanciert. Nach einem Abstecher in die Ära des Swing und der Big Bands tourt Nina Hagen nun mit klassischer Rockbesetzung und bringt ihr neustes Album, aber auch eine Best-of-Auswahl auf die Live-at-Sunset-Bühne.
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Lunik & Dada Ante Portas | Mittwoch 21.07.2010
LUNIK | Seit ihrem ersten Album «Rumour» 1993 haben sich Lunik vom sphärischen Trip-Hop hin zu eingängigem Pop entwickelt. Die gefühlvolle, weiche Stimme von Frontfrau Jaël macht aus Songs herrliche Balladen und atmosphärisch dichte Hymnen. Das neuste Album „Small Lights in the Dark“ stieg verdientermassen auf Platz 1 der Schweizer Hitparade ein, liess die internationale Presse aufhorchen und wird weltweit veröffentlicht. Damit gehören Lunik zu einem der seltenen musikalischen Exportartikel der Schweiz und stehen mit Sicherheit schon bald im Rampenlicht der grossen Bühnen dieser Welt.
DADA ANTE PORTAS | Die Luzerner Band bringt ihr Anfang Jahr veröffentlichtes Album «The Classics» als Unplugged-Version auf die Bühne. Die elektrischen Gitarren bleiben in ihren Koffern, dafür wird das fantastische Songmaterial akustisch präsentiert und mit Streichern und Elementen aus der klassischen Musik angereichert. Die Kombination von Rock und Klassik ist zwar nicht neu, aber bei Dada Ante Portas aufregend und überraschend. Die grössten Hits bekommen ein neues Gewand und brandneue Stücke werden sozusagen uraufgeführt. Garantiert ein spannender Konzertabend, bei dem sicher niemand ante portas bleiben möchte.
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Foreigner | Donnerstag 22.07.2010
Die Songs von Foreigner sind Ohrwürmer schon seit dreissig Jahren. «I Wanna Know What Love is» oder «Jukebox Hero» sind nur zwei der Chartstürmer, die schon fast zur musikalischen Allgemeinbildung gehören. Im letzten Herbst ist ihr neues Album «Can’t Slow Down» erschienen seit 1994 die ersten neuen Töne der Band. Dass Kelly Hansen die Stimme von Lou Gramm übernommen hat, schadet dem Sound überhaupt nicht, denn Foreigner tönt noch immer wie Foreigner.
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Gilberto Gil | Freitag 23.07.2010
Als Gilberto Gil 2007 zum ersten Mal am Live at Sunset spielte, war er noch amtierender Kulturminister von Brasilien. Seit zwei Jahren macht er wieder das, was er am besten kann: Musik. Gilberto Gil gastiert oft und gerne in der Schweiz. Dieses Jahr kommt er mit einem neuen Programm, das sich wieder stärker an den Urrhythmen seiner brasilianischen Heimat orientiert. Mit seinen über 60 Jahren schafft er es immer noch, die Konzertsäle in ein tropisches Tollhaus zu verwandeln. Er selbst sieht sich bescheiden als einfachen Mann mit Gitarre.
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Lucio Dalla & Francesco De Gregori | Samstag 24.07.2010
Viva l’Italia! Zwei Weggefährten, die von sich selber sagen, sie seien heute besser als vor dreissig Jahren, stehen wieder gemeinsam auf einer Bühne. Die Cantautori der ersten Stunde versetzen ihr Publikum an einen romantischen Strand, in eine neonbeleuchtete Pizzeria, in eine aufgewühlte politische Kundgebung in die Mitte Italiens. «Stella di Mare», «Banana Republic», «L’anno che verrà»… Lieder, die vom Publikum mit Inbrunst (mit-)gesungen werden. «Cosa sarà?» Ganz bestimmt ein Abend der Superlative voller Lebensfreude.
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Maria Mena | Sonntag 25.07.2010
Die junge norwegische Popmusikerin ist in der Schweiz längst keine Unbekannte mehr. Anlässlich ihres letztjährigen Auftritts an der AVO Session in Basel wurde ihr der «Arising Star Award» überreicht. Damit ist klar, dass Maria Mena nicht einfach ein Shootingstar ist, sondern als Fixstern am Musikhimmel wahrgenommen wird. Mit ihren knapp 24 Jahren hat die Sängerin immerhin schon vier Alben veröffentlicht. Ihr neustes heisst «Cause and Effect» und erzählt davon, wie Maria Mena zu der wurde, die sie ist. Und sie ist definitiv eine, die man live gesehen haben muss.
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Quellen: www.liveatsunset.ch | www.starticket.ch
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Open-Air Konzerte in gediegener Atmosphäre «Live at Sunset»
«Live at Sunset» ist aus dem bunten Sommerprogramm der Stadt nicht mehr wegzudenken. Dabei hat alles mit einem Zufall begonnen. Als Hanswalter Huggler, der Initiator und Organisator der kleinen Grossveranstaltung, einen geeigneten Ort für ein Konzert von Andreas Vollenweider suchte, entdeckte er den versteckten Hof des Landesmuseums. Ein Glücksfall für ihn und für Musikliebhaber unterschiedlichster Couleur.
Verblüfft und verzaubert
Über die Jahre ist aus der Konzertreihe ein veritables Openair-Festival geworden, das besondere Vorzüge zu bieten hat. Sprichwörtliches Wetterglück gehört ebenso dazu, wie aussergewöhnliche Bühnensicht. Hier sind keine Grossleinwände nötig, um Weltstars hautnah zu erleben. Das romantische Ambiente verzaubert aber nicht nur das Publikum, auch die Musiker sind immer wieder verblüfft über die grossartige mittelalterliche Kulisse mitten im MillionenZürich. Als weitgereister Tourmanager weiss Hanswalter Huggler, was Musiker an Akustik und Equipment brauchen, um ihr Bestes zu geben. So können bei «Live at Sunset» auch lautstarke Rock-Grössen wie ZZ Top und Supertramp voll aufdrehen, ohne dass die Openair-Gäste mit Ohrensausen nach Hause gehen.
Sternstunden der Stars
Was in den bisherigen Konzerten an Stars auf der «Live at Sunset»-Bühne stand, hat Rock-, Pop-, Blues- oder Jazz-Geschichte geschrieben oder ist gerade dabei. Lou Reed und Sting zählten ebenso zu den ausgebuchten Acts wie B.B. King und Herbie Hancock. Doch die Bühne des Landesmuseums ist kein Ort für Veteranentreffen. Immer gabs und gibts das Neuste aus den Musikmetropolen zu hören: beispielsweise mit dem jungen Stimmwunder aus London Katie Melua, oder wie dieses Jahr, mit dem Sänger und Pianisten Jamie Cullum. Auch musikalische Weltreisen gehören ins Programmkonzept des Festivals. Mit Ladysmith Black Mambazo und Youssou N’Dour kamen Künstler nach Zürich, deren musikalische Heimat weit abseits des Mainstream liegt. Der umsichtige Programm-Mix mit gelegentlichen Ausflügen in den klassischen Bereich hat sich bewährt. Dabei gibt es schon fast Stammgäste auf der «Live at Sunset»-Bühne, George Benson und Andreas Vollenweider gehören dazu. Was im Museumshof zu hören ist, spricht ein breites Publikum an, das die Ambiance ebenso geniesst wie die Musik.
Quelle: www.liveatsunset.ch
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